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Glaubwürdige Recruiting-Filme?

In einigen Branchen, wie zum Beispiel im Pflegebereich oder Ingenieurswesen, ist die Not groß. Händeringend wird Fachpersonal gesucht. Unternehmen und Institutionen ringen um wenige gute Bewerber. Klassische Anzeigenkampagnen bringen oft nicht den gewünschten Erfolg. Gesucht werden zudem Wege, mit denen die umkämpfte Zielgruppe nicht nur erreicht, sondern auch überzeugt werden kann. Denn beim Nachwuchs fällt Hochglanzwerbung schnell in die Kategorie „unglaubwürdig“ und damit durch.

Mitarbeiter filmen für Recruiting-Aktionen

Daher setzen Agenturen und Unternehmen zunehmend Mitarbeiter als Unternehmensbotschafter in Sachen Recruiting ein. Sie berichten in Blogs und Social-Media-Kanälen eigenständig und authentisch über ihren Arbeitsplatz. Da Filme generell mehr geklickt werden als Fotos und Texte, werden Arbeitsplatz-Videos, die von Mitarbeitern selbst gedreht werden, für Recruiting-Zwecke und Employerbranding immer beliebter.

Was müssen Sie beachten, wenn Sie Filme selber drehen?

Doch wie professionell muss und wie laienhaft darf ein Film gemacht sein, damit er ebenso glaubwürdig wie interessant rüberkommt? Was können selfmade-Filme leisten und wo sind Grenzen? Was müssen die Selfmade-Filmemacher beachten?

Diese Fragen und mehr diskutieren die beiden Vollblut-Filmemacherinnen Heidrun Köhlert (KS MEDIA Produktionsgesellschaft für Film & Content mbH) und Dr. Karin Steinhage (Inspirative ONE)  am 17.10.18 um 18.30 Uhr in Hamburg  unter dem Motto  „einfach filmen – Businessfilme mit Bordmitteln produzieren?“