SpeedUP Europe Academy

Businessfilm-Workshop für Speedup Europe Startups

Wie schafft man es, trotz knapper Mittel einen ansprechenden Businessfilm – zum Beispiel für ein Crowdfunding – zu produzieren? Das und mehr wollten gestern die Teilnehmer des Ganztagsworkshops im Gaußhof  in Hamburg Altona wissen. Der Co-Working-Space ist die zentrale Arbeitsstätte von SpeedUP Europe, einem „Acceleration Center“ der EU, das derzeit 70 Gründern aus der IT-Welt mit einem innovativen Förderkonzept auf die Sprünge hilft.

Wie viel Aufwand steht hinter einem gut gemachten Film?

Oliver Eckert, Kameramann, Cutter und Storyborder und  ich  haben also Unternehmens-Gründer hinter die Filmproduktionskulissen gucken lassen. Im Mittelpunkt standen Fragen der Teilnehmer, wie viel Aufwand hinter einem gut gemachten Film steht, was das kostet und wo man sparen kann. Neben den für die Gründer-Szene verständlichen Budget-Fragen haben wir u.a. die essentielle Bedeutung eines wohldurchdachten Briefings und der Entwicklung einer bewegenden Filmidee für das gesamte Projekt betont.

Kameramann Oliver Eckert bei einer Demo

Gruppen- und Einzelcoachings für Filmprojekte

Das ist natürlich ein komplexer Stoff, der in einem einzigen Workshoptag nur angerissen werden kann. Daher bieten wir  auch Gruppen- oder Einzelcoachings an, bei denen wir individuell und detailliert auf Fragen zu einzelnen Filmprojekten eingehen können.

3 Kommentare
  1. Jörg Stumpenhagen
    Jörg Stumpenhagen says:

    Habe viel über das Filmemachen gelernt. Alle relevanten Informationen wurden auch für den Anfänger verständlich rüber gebracht. Danke, dass Ihr so geduldig wart und alle meine Fragen beantwortet habt. 🙂

    Antworten
  2. Dominik Suparman
    Dominik Suparman says:

    Der Workshop wad Bombe, man bekommt guidelines an die Hand wie es Unternehmer gerne haben: Nicht lange schnacken, das Wissen muss direkt in die Umsetzung! Und das haben wir für uns danach auch tun können! Danke!

    Antworten

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  1. […] Voraussetzungen waren dieses Mal ganz anders als unsere Startup-Workshops, wo mindestens 15 verschiedene Unternehmen unterschiedlichster Couleur vertreten waren. Die fünf […]

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